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Gefühlte Nähe – Faktische Distanz: Geschlecht zwischen Wissenschaft und Politik (2009)

Perspektiven der Frauen- und Geschlechterforschung auf die "Wissensgesellschaft

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Abstract

Sozialwissenschaftliche Analysen prognostizieren seit einigen Jahren grundlegende Veränderungen im Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Wie sind Verknüpfungen zwischen Politik, Wissenschaft und Gesellschaft überhaupt zu denken? Welches handlungs-, praxis- und politikrelevante Geschlechterwissen für Entscheidungsprozesse in Politik und Verwaltung wird von der Frauen- und Geschlechterforschung überhaupt zur Verfügung gestellt? Wie wirkt sich die Nachfrage nach Geschlechterwissen und -kompetenz auf die Produktion wissenschaftlichen Wissens aus? Wie stellt sich die Kommunikation zwischen der "scientific community" und der "community of practice" dar? Entstehen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis neue "Wissensräume", also neue Erkenntnisse über die Kategorie "Geschlecht"? Gibt es einen neuen Dialog und eine erneute Annäherung zwischen Frauen- und Geschlechterbewegung und Frauen- und Geschlechterforschung? Die Beiträge des Bandes greifen diese Diskussionen aus Sicht der Frauenund Geschlechterforschung und der Gleichstellungspolitik auf. Mit Beiträgen von: Regina Dackweiler, Regina Frey, Katharina Gröhning, Sabine Hark, Regina Harzer, Heike Kahlert, Andrea Löther, Edit Kirsch-Auwärter, Sigrid Metz-Göckel, Ursula Müller, Claudia Neusüß, Birgit Riegraf, Angelika Wetterer

Languages

German

Publisher

Verlag Barbara Budrich

ISBN

9783866492011, 9783847413929

Pages

211

Edition

1. Aufl.

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